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Das Logo von Transformers

Transformers ist eine Reihe von Roboterfiguren, die sich in Fahrzeuge, Flugzeuge usw verwandeln können. Sie wurdem als Spielzeug konzipiert. Sie erschienen erstmals 1984 auf dem Markt. Sie enstanden aus einer Zusammenarbeit der japanischen Firma Takara und der amerikanischen Firma Hasbro. Um den Verkauf der Figuren zu unterstützen, entwickelte die Firma Hasbro im selben Jahr eine Zeichentickserie zu den Transformers mit dem Titel The Transformers, später unter dem Titel Transformers: Generation 1 bekannt. Beides, sowohl die Figuren wie die Serie, wurden ein voller Erfolg. Bis heute wurden insgesamt 16 verschiede Transformers-Fernsehserien, sowie deren Figuren auf dem Markt gebracht. Desweiteren wurden auch zwei Transformers-Serien angekündigt, aber nicht produziert: Transformers: Zone und Transformers: Transtech, jedoch wurde Transformers: Zone zumindest noch eine Original Video Animation. Außerdem entstanden vier Transformers-Kinofilme, die ebenfalls neue Spielzeugfiguren beinhalteten. Zudem werden mache Transformers-Produktionen einer Kontinuität zugeordnet. Es gibt insgesamt fünf Kontinuitäten, diese heißen die Generation 1 Kontinuität, die Beast Ära, die Unicron Trilogie, die Transformers Film-Trilogie und die Aufeinander abgestimmte Kontinuität.

Serien Bearbeiten

Generation 1 Bearbeiten

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Das Logo von Transformers: Generation 1

Transformers: Generation 1, auch kurz G1 genannt und früher auch The Transformers, ist die erste Transformers-Fernsehserie. Die Serie gehört zur Generation 1 Kontinuität. Die Serie umfasst 98 Folgen. Die erste Staffel startete in den USA mit dem Dreiteiler More Than Meets the Eye, die am 17. September 1984, 18. September 1984 und am 19. September 1984 ausgestrahlt wurde und am 15. Dezember 1984 mit der Folge A Plague of Insecticons endete.

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Das Logo zur zweiten Staffel von Transformers: Generation 1

In den USA startete die zweite Staffel am 23. September 1985 mit der Folge Autobot Spike und endete am 10. Januar 1986 mit der Folge Aerial Assault. Am 8. August 1986 kam der Film Transformers – Der Kampf um Cybertron in den USA ins Kino, welcher zwischen der zweiten Staffel und der dritten Staffel spielt. Im Film sterben viele der Hauptcharaktere der ersten und zweiten Staffel unter ihnen Optimus Prime, zugleich werden im Film auch viele neue Charaktere eingeführt, wie zum Beispiel Rodimus Prime und Kup, welche dann in der dritten Staffel die Hauptcharaktere sind.

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Das Logo zur dritten und vierten Staffel von Transformers: Generation 1

Die dritte Staffel startete mit dem Fünfteiler Die fünf Gesichter der Finsternis (US-Titel Five Faces of Darkness), welche in den USA am 26. Juni 1990, 27. Juni 1990, 28. Juni 1990, 29. Juni 1990 und am 2. Juli 1990 gesendet wurde. Die dritte Staffel endete mit dem Zweiteiler Die Rückkehr von Optimus Prime (US-Titel The Return of Optimus Prime), welche am 24. November 1986 und 25. November 1986 gesendet wurden. Die vierte Staffel bestand lediglich aus dem Dreiteiler Die Wiedergeburt (US-Titel The Rebirth), welche in den USA am 9. November 1987, 10. November 1987, und am 11. November 1987 gesendet wurden. In den USA wurde eine fünfte Staffel von G1 gesendet, diese bestand jedoch aus keinen neuen Folgen, sondern aus dem in fünf Teile aufgeteilten Film Transformers – Der Kampf um Cybertron sowie dem Dreiteiler More Than Meets the Eye und Folgen aus der dritten und vierten Staffel von G1. Polyband vertonten Transformers: Generation 1 ins deutsche [1]. Die deutsche Erstausstrahlung der Folge Der Alptraumplanet, die 19 Folge der dritten Staffel und die erste Folge von G1, welche auf Deutsch gesendet wurde, wurde am 7. April 1989 von RTL, damals noch RTL plus gesendet. RTL sendete die Folgen jedoch nicht in der US-Reihenfolge. Bis zum 29. Februar 1992 strahlte RTL durch Pausen unterbrochen neue Folgen aus, ab dem 29. Februar 1992 jedoch nicht mehr. Bei der Austrahlung von RTL wurden alle Folgen der dritten und vierten Staffel auf Deutsch vertont, von der zweiten Staffel jedoch nur vier Folgen und von der ersten Staffel nur zwei.

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Ein Bild zu Transformers: Generation 1

Im Jahr 2007 und 2008 erschienen einige der auf Deutsch vertonten Folgen auf DVD. In Japan liefen die erste Staffel und die zweite Staffel im Jahr 1985 unter dem Namen Tatakae! Cho Robot Seimeitei Transformers. Im April 1986 wurde in Japan die Original Video Animation (OVA) Transformers: Scramble City veröffentlicht, welches vor Transformers – Der Kampf um Cybertron spielt. Die dritte Staffel wurde unter dem Namen Transformers: 2010 im Jahr 1986 gesendet. Die vierte Staffel wurde in Japan nicht gesendet, dennoch wurde die Staffel in Japanisch vertont und ist auf DVD erschienen.

The Headmasters Bearbeiten

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Das Logo von Transformers: The Headmasters

Statt in Japan die vierte Staffel von Transformers: Generation 1 zu senden, wurde von Takara eine neue Serie namens Transformers: The Headmasters gemacht, welche nach der dritten Staffel von G1 spielt. Transformers: The Headmasters nimmt jedoch keine Rücksicht auf die Ereignisse von der vierten Staffel von G1. Von der Serie wurden insgesamt 35 Episoden produziert. Die Serie wurde in Englisch vertont. In Deutschland wurde Transformers: The Headmasters bisher nicht gesendet. Die Serie wurde in Transformers: Super God Master Force fortgesetzt.

Super God Master Force Bearbeiten

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Das Logo von Transformers: Super God Master Force

Die Fortsetzungsserie von Transformers: The Headmasters heißt Transformers: Super God Master Force, welche auch unter dem Titel Transformers: Chojin Masterforce bekannt ist. Von Transformers: Super God Master Force wurden 42 Episoden produziert. Auch Transformers: Super God Master Force wurde ins Englische übersetzt und synchronisiert. Wie auch Transformers: The Headmasters wurde auch diese Serie nicht auf Deutsch vertont. Die Serie wurde in Transformers: Victory fortgesetzt.

Victory Bearbeiten

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Das Logo von Transformers: Victory

Transformers: Victory setzt die Serien Transformers: The Headmasters und Transformers: Super God Master Force fort. Von Transformers: Victory gab es insgesamt 38 Folgen. Wie seine beiden Vorgängerserien wurde auch Transformers: Victory in die englische Sprache vertont und wurde bisher nicht in Deutschland gesendet. Die Original Video Animation Transformers: Zone setzt Transformers: Victory fort.

Zone Bearbeiten

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Das Logo von Transformers: Zone

Transformers: Zone sollte eine Serie werden, doch es wurde nur eine Folge von Transformers: Zone produziert und so wurde es eine Original Video Animation. Die einzige Folge von Transformers: Zone wurde am 21. Juli 1990 in Japan gesendet. Transformers: Zone setzt die Serie Transformers: Victory fort. Transformers: Zone wurde nicht in die deutsche Sprache vertont.

Generation 2 Bearbeiten

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Das Logo von Transformers: Generation 2

Transformers: Generation 2, auch kurz G2 genannt, ist ein Remake von Transformers: Generation 1, wobei die G1-Folgen einige Computereffekte bekamen. Es wurden jedoch nicht alle G1-Folgen als G2-Remake gesendet. Von dem Remake wurden in den USA 52 Folgen ausgestrahlt und in Deutschland wurden von G2 nur 26 Folgen gesendet. Die Folgen wurden in einer andern Reihenfolge gesendet als G1. Die Folgen der ersten Staffel wurden in den USA im Jahr 1993 gesendet und startete mit dem Dreiteiler More Than Meets the Eye (die drei Folgen wurde in Deutschland unter dem Namen Im Weltraum verschollen, Die Rückkehr und Die letzte Schlacht gesendet) und endete mit der Folge Jagd auf Prime (US-Titel Prime Target). Die zweite Staffel startete mit der Folge Krieg der Dinobots (US-Titel War of the Dinobots) und endete mit der Folge City of Steel. In den USA wurde die zweite Staffel im Jahr 1994 ausgestrahlt. In Deutschland wurde Transformers – Der Kampf um Cybertron als Pilotfilm am 24. April 1994 bei RTL ausgestrahlt, die erste Folge Im Weltraum verschollen folgte einige Tage später, am 30. April 1994, auf Deutsch. Die letzte deutsche G2-Folge Ein Held namens Chip wurde am 22. Oktober 1994 ausgestrahlt. Seitdem dem Jahr 1994 lief G2 nicht mehr im deutschen Fernsehen. In den USA griff man auf die Tonspuren von G1 zurück. In Deutschland waren nur einige Folgen von der G1 Version vertont, die dann in der G2 Version ausgestrahlt wurden. Trotzdem wurden alle 26 Folgen extra für G2 neu vertont. Die Folgen Ghost in the Machine (deutscher G1-Titel Der Geist im Roboter, deutscher G2-Titel Starscream kehrt zurück), The Ultimate Weapon (deutscher G1-Titel Das Transformationsmodul, deutscher G2-Titel Der große Bluff), Fight or Flee (deutscher G1-Titel Wenn du nicht kämpfst, wirst du sterben!, deutscher G2-Titel Eine vollkommene Welt), Transport to Oblivion (deutscher G1-Titel Die Weltraumbrücke, deutscher G2-Titel Reise nach Cybertron) und Roll For It (deutscher G1-Titel Die geheime Anti-Materie Formel, deutscher G2-Titel Ein Held namens Chip) wurden zwei Mal auf Deutsch vertont.

Beast Wars Bearbeiten

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Das Logo von Beast Wars: Transformers

Beast Wars: Transformers ist eine US-amerikanische Computeranimationsserie. Die Serie gehört zur Beast Ära. Beast Wars ist eine viele Jahre nach Generation 1 spielende Fortsetzung. Im Gegensatz zu Generation 1 kämpfen in Beast Wars nicht die Autobots gegen die Decepticons, sondern die Maximals gegen die Predacons. Ursprünglich war angedacht, das die Serie wie Generation 1 in der Gegenwart spielen sollte und viele Charaktere aus G1 wieder in Beast Wars auftreten sollten. Da aber die beiden Hauptautoren Bob Forward und Larry DiTillio sich nicht besonders gut mit Generation 1 auskannten, machten sie eine viele Jahre später nach G1 spielende Fortsetzung, in der einige G1 Charaktere eine Gastauftritt bekamen, wie zum Beispiel Starscream . Die Serie von Mainframe Entertainment in Kanada produziert. Von der Serie wurden 3 Staffeln mit insgesamt 52 Folgen produziert.

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DVD Cover zu Beast Wars: Transformers

In den USA starte die erste Staffel von Beast Wars mit dem Zweiteiler Der fremde Planet (US-Titel Beast Wars), die beiden Folgen liefen am 16. September 1996 und am 17. September 1996 im US Fernsehen . Die erste Staffel endete mit dem Zweiteiler Andere Stimmen (US-Titel Other Voices), dessen Ausstrahlung in den USA am 31. März 1997 und am 1. April 1997 stattfand. Die Ausstrahlung der zweiten Staffel begann mit der Folge Aftermath, die in den USA am 26. Oktober 1997 gesendet wurde. Die zweite Staffel endete mit dem Dreiteiler The Agenda, die erste Teil wurde am 11. März 1998 gesendet, die weiteren beide liefen am 12. März 1998 im US Fernsehen. Die dritte Staffel begann mit der Folge Optimal Situation, dessen Austrahlung am 24. Oktober 1998. Die dritte Staffel endete mit den zweiteiligen Folgen Nemesis, die am 6. Mai 1999 und am 7. Mai 1999 in den USA liefen. Auf deutsch wurden die erste Staffel von Planet Wave vertont [2]. Die deutsche Erstausstrahlung der ersten Staffel wurde von 28. März 1998 bis zum 26. September 1998 von dem Sender RTL 2 gesendet. Ob die beiden anderen Staffeln noch vertont werden, ist unbekannt. Sowohl in den USA wie auch in Deutschland bekamen die Figuren neue Stimmen, selbst die Figuren, die bereits in Generation 1 aufgetreten waren. In Japan wurden außerdem noch 2 Spin-Offs produziert Beast Wars II und Beast Wars Neo. Beast Wars wurde in der Serie Beast Machines fortgesetzt. Außerdem erschien zu Beast Wars auch ein Videospiel mit dem Titel Transformers: Beast Wars Transmetals.

Beast Wars II Bearbeiten

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Poster von Beast Wars II

Beast Wars II, auch bekannt unter dem Titel Beast Wars Second, ist ein in Japan produziertes Spin-Off von Beast Wars. Beast Wars II ist ein Teil der Beast Ära. Diese Fernsehserie wurde im Gegensatz zu Beast Wars gezeichnet. Es wurde von Beast Wars II auch ein Film mit dem Titel Beast Wars Second: LioConvoy in Imminent Danger!. Von der Serie gab es 43 Folgen. Beast Wars II wurde von der TV-Serie Beast Wars Neo fortgesetzt.

Beast Wars Neo Bearbeiten

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Poster von Beast Wars Neo

Die Fortsetzungsserie von Beast Wars II trägt den Titel Beast Wars Neo und ist wie Beast Wars II ein Spin-Off von Beast Wars und ist ebenfalls ein Teil der Beast Ära. Die TV-Serie besteht aus 35 Folgen. Wie seine Vorgängerserie wurde auch diese Fernsehserie gezeichnet.

Beast Machines Bearbeiten

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Logo von Beast Machines: Transformers

Beast Machines: Transformers ist eine US-amerikanische Computeranimationsserie. Die Serie gehört zur Beast Ära. Beast Machines ist die Fortsetzungserie vom Beast Wars. Wie Beast Wars wurde die Serie von Mainframe Entertainment in Kanada produziert. Statt der beiden Hauptdrehbuchautoren von Beast Wars: Bob Forward und Larry DiTillio wurden in Beast Machines Bob Skir und Marty Isenberg eingesetzt. Zur Serie wurden zwei Staffeln mit insgesamt 26 Folgen produziert. In den USA startete die erste Staffel von Beast Wars mit der Folge Das Orakel (US-Titel The Reformatting), die im im US Fernsehen am 18. September 1999 lief. Die erste Staffel endete mit der Folge Die Vision (US-Titel End of the Line), die Ausstrahlung der Folge fand in den USA am 18. Dezember 1999 statt. Die zweiten Staffel begann mit der Folge Off-Line (US-Titel Fallout), in den USA wurde diese am 9. Februar 2000 gesendet. Die zweite Staffel endete mit der Folge Der letzte Kampf (US-Titel Endgame 3: Seeds of the Future), dessen Austrahlung am 3. Mai 2000 US Fernsehen stattfand.

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Ein DVD Cover zu Beast Machines: Transformers

Beast Machines wurde von Arena Synchron ins deutsche synchronisiert [3]. Die Erstausstrahlung der ersten Staffel wurde in Deutschland vom 2. Dezember 2000 bis zum 14. Dezember 2000 gesendet und Erstausstrahlung der zweiten Staffel wurde vom 15. Dezember 2000 bis zum 27. Dezember 2000 gesendet. Da bei beiden Staffeln ins Deutsche vertont wurden, ist Beast Machines die einzige Transformers-Serie, die komplett in Deutsch vertont wurde. Die Serie wurde in Deutschland von dem Bezahlsender K-Toon ausgestrahlt. Im Jahr 2007 wurden auch beide Staffeln der Serie in Deutschland auf DVD veröffentlicht. Ursprünglich war geplant, dass die Serie in Transformers Transtech fortgesetzt wird, jedoch wurde diese Fortsetzungsserie nie produziert. Im Gegensatz zu allen bisher erschienenen Transformers-Serien wurde für Beast Machines kein neues Titellied produziert, stattdessen nahm man ein Lied, welches bereits existierte: Phat Planet von Leftfield. In den USA wurden alle die Charaktere, die bereits in Beast Wars: Transformers vorkamen, mit den Sprechern aus der Vorgängerserie besetzt. In Deutschland wurden alle Charaktere mit neuen Sprechern besetzt.

Transtech Bearbeiten

Transformers: Transtech war eine geplante Serie, welche jedoch nicht produziert wurde. Transformers: Transtech sollte die Serie Beast Machines: Transformers fortführen. In Transformers: Transtech sollten viele Charaktere aus Transformers: Generation 1 wieder auftreten wie Optimus Prime, Starscream, Soundwave und Shockwave. Ideen von Transformers: Transtech fanden in der Serie Transformers: Robots in Disguise Verwendung.

Robots in Disguise (2000) Bearbeiten

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Poster zu Transformers: Robots in Disguise

Transformers: Robots in Disguise (2000) (Japanischer Titel: Transformers: Car Robots) ist eine japanische Animeserie und die erste Transformers-Fernsehserie, welche als erste eine komplett eigenständige Handlung hat, da dies die erste Serie ist die nicht auf G1 basiert. Von der Serie wurde eine Staffeln mit 39 Folgen produziert. Die beiden Kontrahenten sind in Transformers: Robots in Disguise die Autobots welche bereits in der Generation 1 Kontinuität auftraten und die Predacons, welche bereits in der Beast Ära auftraten. In den USA begann die Serie mit der Folge Battle Protocol!, die am 8. September 2001 gesendet wurde und endete am 30. März 2002 mit der Folge Mystery of the Ultra Magnus, wobei die Finale Folge The Final Battle bereits am 23. März 2002 in den USA lief. Transformers: Robots in Disguise lief in den USA und in England auf dem Fernsehsender Fox Kids. In Deutschland wurde Transformers: Robots in Disguise bisher nicht ausgestrahlt.

Armada Bearbeiten

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Logo von Transformers: Armada

Transformers: Armada (Japanischer Titel: Transformers: Micron Legend) ist der erste Teil der Unicron Trilogie. Die Serie wurde in Japan produziert und ist eine Co-Produktion von der amerikanischen Firma Hasbro und der japanischen Takara. Die Serie beinhaltetet insgesamt 52 Folgen. In der Handlung drehte es sich - so wie auch in der Nachfolgeserie Energon - um den Kampf gegen Unicron. In den USA begann die Ausstrahlung von Armada am 23. August 2002 mit den Folgen Die grüne Armada (US-Titel First Encounter), Transformertion! (US-Titel Metamorphosis) und Das Geheimnis der Mini-Cons (US-Titel Base). Die Serie endete mit der Folge Unicrons Ende (US-Titel Mortal Kombat), die am 12. Dezember 2003 gesendete wurde.

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Poster zu Transformers: Armada

In den USA wurde die Serie auf dem Sender Cartoon Network ausgestrahlt. Ins Englische wurde Transformers: Armada von Voicebox synchronisiert. Von PPA Film wurde Transformers: Armada in die deutsche Sprache vertont [4]. Die deutschsprachige Erstausstrahlung erfolgte vom 1. Dezember 2003 bis zum 16. Januar 2004 auf dem Sender RTL 2. Wobei jedoch nur die ersten sieben und die letzten dreizehn Folgen ausgestrahlt wurden. Seitdem lief die Serie nicht mehr im deutschen Fernsehen. Im Jahre 2008 wurde Transformers Armada auf DVD veröffentlicht, wobei 17 Folgen extra für die DVDs synchronisiert wurden und weitere 13 erschienen mit deutschen Untertiteln auf DVD. So erschienen die DVD-Boxen Volume 1 und Volume 2. Viele Spielzeugfiguren zu Armada wurden in Deutschland auf den Markt gebracht. Der Synchronsprecher Gary Chalk spricht wieder Optimus Prime, welcher ihn bereits in Beast Machines gesprochen hat und David Kaye spricht wieder Megatron, welcher ihn bereits in Beast Wars und Beast Machines gesprochen hat. Ansonsten wurden in Deutschland und den USA für die Charaktere komplett neue Synchronsprecher genommen. Im Mai 2004 erschienen auch ein Videospiel zu Transformers: Armada.

Energon Bearbeiten

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DVD Cover zu Transformers: Energon

Transformers: Energon (Japanischer Titel: Transformers: Superlink) ist der zweite Teil der Unicron Trilogie und die zehn Jahre nach Amada spielende Fortsetzung. Voicebox vertonte die TV-Serie in die englische Sprache. Transformers: Energon startete in den USA am 31. Januar 2004 mit der Folge Cybertron City und endete am 1. Juni 2005 mit der Folge The Sun. Die Serie ist eine weitere Co-Produktion zwischen den beiden Firmen Hasbro und Takara. Auch wenn Transformer Energon nicht auf Deutsch vertont wurde und nicht bekannt ist, ob sie noch auf Deutsch vertont wird, erschienen die Figuren aus dieser Serie als Spielzeug. Hasbro stellte die Spielzeuproduktion Anfang 2005 aufgrund mangelndesn Erfolges ein. In den USA wurde die Serie, wie auch schon Transformers Amada, auf Cartonn Network ausgestrahlt. Die meisten Synchronsprecher aus Amada übernahmen auch in Energon wieder ihre Rollen. Von Transformers: Energon wurde insgesamt eine Staffel mit 52 Folgen produziert.

Cybertron Bearbeiten

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Poster zu Transformers: Cybertron

Transformers: Cybertron (Japanischer Titel: Transformers: Galaxy Force) ist der dritte und letzte Teil der Unicron Trilogie. Die Serie ist keine direkte Fortsetzung von Transformers: Armada und Transformers: Energon. Wie die beiden Serien zuvor, wurde sie von den beiden Firmen Hasbro und Takara produziert. Zur Serie wurden insgesamt 52 Folgen produziert. Wie auch schon Transformers: Armada und Transformers: Energon wurde Transformers: Cybertron von Voicebox in die englische Sprache synchronisiert. In den USA begann die Austrahlung von Transformers: Cybertron erst mit der dritten Folge Der erste Schlüssel (US-Titel Hidden). Erst nachdem am 17. September 2005 die 14. Folge Das Rennen (US-Titel Race) gezeigt wurde, wurde am 19. September 2005 die erste Folge Die Evakuierung (US-Titel Fallen), welche aus den beiden ersten Folgen der japanischen Fasung zusammengeschnitten wurde, und die zweite Folge Zuflucht (US-Titel Haven) am 20. September 2005 gezeigt. Studio Hamburg Synchron vertonte Transformers: Cybertron ins Deutsche [5]. Aber es wurden nur die ersten 26 Folgen auf Deutsch vertont.

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Das Logo von Transformers: Cybertron

Die 26 deutschen Folgen wurden zu ersten Mal auf dem Bezahlsender Jetix vom 3. Februar 2007 bis zum 29. April 2007 gezeigt. Zum ersten Mal im deutschen Free-TV wurde die Serie von Kabel eins gesendet. Vom 20. März 2010 bis zum 30. April 2011 wurde die Serie von Disney XD wiederholt. [6] Seit Sonntag, den 3. April 2011 wird jeden weiteren Sonntag die erste Staffel von Transformers: Cybertron auf Kabel eins wiederholt. [6] In den USA lief die Serie auf Cartoon Network. Obwohl die Serie eine Fortsetzung von Transformers Energon ist, gibt es Widersprüche im logischen Aufbau. Während man in den USA teilweise auf die Sprecher der vorangegangenen Serien (Transformers Armada und Transformers Energon) zurückgriff und es nur einige Neubesetzung wie Brian Drummond (als Jetfire), Ted Cole (als Sideways), Kirby Morrow (als Hot Shot), Paul Dobson (als Landmine) und Michael Donovan (als Primus) gab. In Deutschland wurden die Rollen nicht mit den Sprecher aus Transformers Armada besetzt, sondern von komplett neuen Synchronsprechern übernommen.

Animated Bearbeiten

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Poster zu Transformers: Animated

Transformers: Animated wurde im Gegensatz zur Unicron Trilogie wieder in den USA produziert. Diese Serie hat eine unabhängige Handlung. Die Serie wurde in den USA auf dem Sender Cartoon Network gesendet. In den USA startete die erste Staffel von Transformers: Animated mit dem Dreiteiler Transformieren und Abfahrt (US-Titel Transform and Roll Out), die alle drei am 26. Dezember 2007 im US Fernsehen liefen. Die erste Staffel endete mit dem Zweiteiler Megatrons Auferstehung (US-Titel Megatron Rising), dessen Ausstrahlung in den USA am 29. März 2008 und am 5. April 2008 erfolgte. Die Ausstrahlung der zweiten Staffel begann mit der Folge Die Elitegarde (US-Titel The Elite Guard), die in den USA am 19. April 2008 auf Cartoon Network lief. Die zweite Staffel endete mit dem Zweiteiler Die Weltraumbrücke (US-Titel A Bridge Too Close), die beide am 5. Juli 2008 im US Fernsehen liefen. Die dritte Staffel begann mit dem Dreiteiler Transwarped, die alle drei am 14. März 2009 auf Cartoon Network liefen. Die beiden Hauptautoren von Beast Wars Bob Forward und Larry DiTillio schrieben eine Animated-Folge der dritten Staffel, Predacons Rising. Die dritte Staffel endete mit dem Zweiteiler Endgame, die beiden Folgen liefen am 16. Mai 2009 und am 23. Mai 2009 in den USA. Mit der dritten Staffel endete Transformers: Animated [7].

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Das Logo von Transformers: Animated

TV + Synchron Berlin synchronisierte Transformers: Animated ins Deutsche [8]. In Deutschland lief die Serie auf Super RTL. Die deutsche Erstausstrahlung der ersten Staffel wurde vom 3. Mai 2008 bis zum 14. Juli 2008 gesendet und die deutsche Erstausstrahlung der zweiten Staffel wurde vom 15. Juli 2008 bis zum 31. Juli 2008 gesendet. Vom 20. April 2010 bis zum 12. Februar 2011 wurde die Serie auf Disney XD wiederholt. Sie wurde nochmals vom 7. Mai 2011 bis zum 25. Juni 2011 auf Disney XD wiederholt [9]. Zur Serie wurden 3 Staffeln mit insgesamt 42 Folgen produziert. In Deutsch wurden aber nur die ersten beiden Staffeln mit 29 Folgen vertont. In Deutschland wurden die ersten beiden Staffeln auf DVD veröffentlicht, wobei es diese nie in einer kompletten Staffelbox gab, sondern in 6 Volumes und eine DVD mit Pilotfilm. In den USA sprachen einige Sprecher aus Transformers: Generation 1 wieder ihre Rollen aus G1, wie Corey Burton (als Shockwave und Spike Witwicky), John Moschitta (als Blurr), Susan Blu (als Arcee) und Judd Nelson (als Rodimus Prime) ansonsten wurden sowohl in Deutschland und den USA für die Figuren neue Synchronsprecher genommen. David Kaye, welcher in Beast Wars, Beast Machines und der Unicron Trilogie Megatron sprach, synchronisierte in Transformers: Animated Optimus Prime Am 21. Oktober 2008 erschien in den USA ein Videospiel zu Transformers: Animated, welches am 24. Oktober 2008 in Europa erschien. Das Spiel erschien jedoch nur für den Nintendo DS.

Universe Bearbeiten

Transformers: Universe (Webserie) ist Webserie, welche zur gleichnamigen Spielzeugreihe produziert wurde. Es wurden von Transformers: Universe zwei Folgen produziert und Hasbro gab bekannt, dass es keine weiteren Folgen von Transformers: Universe gäbe. [10] Die erste Folge trug den Titel Action Blast und erschien im Jahr 2008. In der Folge berichtete Optimus Prime über den Krieg auf Cybertron und wie die Autobots auf der Erde abstürzten. Die zweite und letzte Folge kam im Jahr 2009 raus und trug den Titel Fight for Energon. Die Folge handelt davon, dass Optimus Prime und Bumblebee verhindern wollen, dass Megatron und Cyclonus Öl in in Energon umzuwandeln, welches Optimus Prime und Bumblebee auch gelingt.

Cyber Missions Bearbeiten

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Logo von Transformers: Cyber Missions

Transformers: Cyber Missions ist ein Online-Serie, welche computeranimiert wurde. Von Transformers: Cyber Missions wurden 13 Folgen produziert. Die Folgen wurden von Scott Beatty geschrieben [11]. Transformers: Cyber Missions erschien in Englisch und auch in Spanisch auf der Internetseite von Hasbro. Das Aussehen der meisten Charaktere ist dem Design der Charaktere in der Transformers Film-Trilogie nachempfunden. In Transformers: Cyber Missions traten auch Charaktere auf, welche nicht in der Transformers Film-Trilogie vorkamen.

Prime Bearbeiten

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Das Logo von Transformers: Prime

Nach der Zeichentrickserie Transformers: Animated, wurde Transformers: Prime eine computeranimierte Serie. Die Serie gehört zur Aufeinander abgestimmte Kontinuität [12]. In den USA wird Transformers: Prime auf dem Sender The Hub gesendet. Die Schöpfer der Fernsehserie sind Roberto Orci, Alex Kurtzman, Jeff Kline und Duane Capizzi und die Executive Producers sind Roberto Orci, Alex Kurtzman und Jeff Kline. Transformers: Prime startete mit dem Fünfteiler Die dunkle Macht erhebt sich (US-Titel Darkness Rising), welcher am 26. November 2010 (Teil 1 und Teil 2), am 1. Dezember 2010 (Teil 3), am 2. Dezember 2010 (Teil 4) und am 3. Dezember 2010 (Teil 5) gesendet wurde. Von der ersten Staffel wurden weitere Folgen ab 11. Februar 2010 ausgestrahlt. Mit dem Dreiteiler Die Prophezeiung erfüllt sich (US-Titel: One Shall Rise), welcher in den USA am 1. Oktober 2011, 8. Oktober 2011 und am 15. Oktober 2011 ausgestrahlt wurde, endete die erste Staffel.

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Poster zu Transformers: Prime

Die zweite Staffel der Serie begann in den USA mit dem Dreiteiler Orion Pax, wobei dieser am 18. Februar 2012, am 25. Februar 2012 und am 3. März 2012 gesendet wurde. Zudem wurde bekannt gegeben, dass es eine dritte Staffel von Transformers: Prime geben wird.[13] Die beiden bekannten Transformers: Generation 1 Sprecher Peter Cullen (Optimus Prime) und Frank Welker (Megatron) sprechen wieder ihre angestammten Rollen aus G1. SDI Media Germany vertont Transformers: Prime in die deutsche Sprache [14]. Die erste Staffel von Transformers: Prime wurde in deutscher Sprache zum ersten Mal vom 23. September 2011 bis zum 2. März 2012 auf nickelodeon gesendet [15]. Danach, ab dem 9. März 2012, wird die erste Staffel von Transformers: Prime auf nickelodeon wiederholt. Am 6. April 2012 erschienen in Deutschland zwei einzel DVDs von Transformers: Prime. Die eine DVD enthält den Fünfteiler Die dunkle Macht erhebt sich[16], die andere DVD die Folgen Meister und Schüler, Invasion der Scraplets, Der Maulwurf und Konvoi.[17] Außerdem sind deutsche Hörspiele zu Transformers: Prime am 6. April 2012 auf zwei einzel CDs erschienen. Die eine CD enthält die ersten drei Folgen von Die dunkle Macht erhebt sich als Hörspiele [18], die andere CD die letzten beiden Folgen von Die dunkle Macht erhebt sich sowie die Folge Meister und Schüler als Hörspiele. [19] Im November 2011 sind in den USA auch die ersten Spielzeuge zur Serie veröffentlicht worden. [20]

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Das Logo von Transformers: Universe

Zudem soll es zu Transformers: Prime ein Massively Multiplayer Online Game mit dem Titel Transformers: Universe von Hasbro und Jagex geben. Das Erscheinen des Spiels für 2012 angedacht. Das Onlinespiel gehört zur Aufeinander abgestimmte Kontinuität. Man kann im Onlinespiel wählen einen Autobot oder einen Decepticon spielen möchte. [21] In Australien, Europa, Neuseeland, Nordamerika und Südamerika wird Transformers: Universe veröffentlicht. [22]

Rescue Bots Bearbeiten

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Poster zu Transformers: Rescue Bots

Wie Transformers: Animated ist auch Transformers: Rescue Bots eine Zeichentrickserie. In den USA von The Hub gesendet wird. Die Schöpfer der Fernsehserie sind Nicole Dubuc, Jeff Kline und Brian Hohlfeld und der Executive Producer ist Jeff Kline. Am 17. Dezember 2011 wurden die ersten beiden Folgen von Transformers: Rescue Bots Family of Heroes und Under Pressure in den USA ausgestrahlt. Die Ausstrahlung von weiteren Folgen findet in den USA seitdem 25. Februar 2012 statt. Zumdem wird zu Transformers: Rescue Bots eine zweite Staffel produziert.[13] Peter Cullen, welcher auch in Transformers: Prime Optimus Prime, übernahm auch für Transformers: Rescue Bots die Synchronisation von Optimus Prime. Im Juli 2011 sind in den USA die ersten Spielzeuge von Transformers: Rescue Bots erschienen [23]. Transformers: Rescue Bots gehört wie bereits Transformers: Prime zur Aufeinander abgestimmte Kontinuität.

Robots in Disguis (2015) Bearbeiten

Wie Transformers: Prime wird auch Transformers: Robots in Disguise (2015) eine computeranimierte Serie. Die Schöpfer der Fernsehserie sind Duane Capizzi, Jeff Kline und Adam Beechen und der Executive Producer ist Jeff Kline. In den USA wird Transformers: Robots in Disguisab März 2015 auf Cartoon Network laufen. Wie Transformers: Prime und Transformers: Rescue Bots ist auch diese Serie Teil der Aufeinander abgestimmte Kontinuität.

Filme Bearbeiten

Der Kampf um Cybertron

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Poster zu Transformers – Der Kampf um Cybertron

Transformers – Der Kampf um Cybertron (Originaltitel: The Transformers: The Movie) ist ein Film, welcher zwischen der zweiten und dritten Staffel der Serie Transformers: Generation 1 angesiedelt ist. Das Drehbuch des Films schrieb Ron Friedman. Es fand danach noch eine Überarbeitung des Drehbuchs statt, an welcher Flint Dille, Jay Bacal, Frank Miller, Steve Gerber und Roger Slifer beteiligt waren. [24] Im Film sterben viele Charaktere, die in der ersten und zweiten Staffel von G1 eine Hauptrolle gespielt haben. Zugleich werden viele neue Charaktere eingeführt, welche dann auch in dritten Staffel von Transformers: Generation 1 Auftritte bekommen. In USA kam der Film am 8. August 1986 in die Kinos. In Deutschland kam der Film nie ins Kino. In der deutschen Sprache wurde der Film zu ersten Mal im Fernsehen als Pilotfilm von Transformers: Generation 2 am 24. April 1994 auf RTL gezeigt. Der Film wurde noch mal am 1. Mai 1995 ausgestrahlt und wurde seitdem nicht mehr im Fernsehen gesendet. Im August 2004 wurde Transformers – Der Kampf um Cybertron in Deutschland auf DVD, unter dem Namen Transformers, veröffentlicht dabei wurde der Film vollständig neu synchronisiert. Im Jahr 2006 wurde der Film erneut auf DVD veröffentlicht, wobei der einzige Unterschied bei der Veröffentlichung von 2004 ein neues Cover war. In Japan wurde im Jahr 1989 der Film auf Video und Laserdisc veröffentlicht, wobei die dritte Staffel von G1, welche nach Transformers – Der Kampf um Cybertron spielt, im Jahr 1986 im japanischem Fernsehe lief.

Transformers (2007) Bearbeiten

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Poster zu Transformers

Transformers (2007) ist der erste Teil der Transformers Film-Trilogie. Regie führte wie in allen Teilen der Trilogie Michael Bay und geschrieben wurde das Drehbuch von Roberto Orci und Alex Kurtzman. Peter Cullen spricht wieder Optimus Prime ansonsten bekamen die Transformers alle neue Sprecher wie Hugo Weaving, Robert Foxworth, Charles Adler, Darius McCrary und Mark Ryan. Die menschlichen Hauptrollen werden gespielt von Shia LaBeouf, Megan Fox, Kevin Dunn, Julie White und John Turturro. Zum Film kam auch ein Videospiel raus Transformers – The Game. Das Videospiel erschien für PlayStation 2, PlayStation 3, Xbox 360 und Wii. Für den kamen den Nintendo DS auch zwei Spiele zum Film Transformers – Autobots und Transformers – Decepticons. Zum erschien auch zu Film ein Animated Version namens Transformers: Beginnings von dem Comic Transformers Movie Prequel.

Die Rache Bearbeiten

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Poster zu Transformers – Die Rache

Transformers – Die Rache ist der zweite Teil der Transformers Film-Trilogie. Regie führte wie im ersten Teile Michael Bay und geschrieben wurde das Drehbuch von Roberto Orci, Alex Kurtzman und Ehren Kruger. Die meisten Synchronsprecher und Schauspieler aus Transformers (2007) übernehmen auch für diesen Film wieder ihre Rollen. Ursprünglich war angedacht, dass Leonard Nimoy (Galvatron in Transformers The Movie) in Transformer Die Rache The Fallen synchronisiert sollte. Stattdessen wurde The Fallen von Tony Todd gesprochen, da der Regisseur sich nicht traute Leonard Nimoy die Synchronisation des Charakters anzubieten, da nur eine geringe Bezahlung möglich war und er nicht die verwandschaftlichen Verhältnisse (Nimoy ist mit der Cousine Bays verheiratet) ausnutzen wollte. Zum Film kamm wie bei Teil 1 ein Videospiel raus Transformers – Die Rache (Videospiel). Das Videospiel erschien für PlayStation 2, PlayStation 3, Xbox 360 und Wii. Die Nintendo DS-Spiele zum Film heißen Transformers – Die Rache: Autobots und Transformers – Die Rache: Decepticons.

Transformers 3 Bearbeiten

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Poster zu Transformers 3

Transformers 3 ist der dritte und letzte Teil, wie Michael Bay sagte [25], der Transformers Film-Trilogie. Regie führt wieder Michael Bay und geschrieben wurde das Drehbuch von Ehren Kruger. Die meisten Synchronsprecher und Schauspieler aus dem Vorgänger übernemmen auch für Transformers 3 wieder ihre Rollen. In Deutschland kam der Film am 29. Juni 2011 in die Kinos. Auch ist zu Transformers 3 ein Videospiel für Xbox 360, PlayStation 3, Wii, Nintendo DS und Nintendo 3DS erschien. Für Transformers 3 übernammt Leonard Nimoy, welcher bereits in Transformers – Der Kampf um Cybertron Galvatron sprach, die Rolle als Sentinel Prime.

Videospiele Bearbeiten

Tataki Bearbeiten

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Cover von Transformers – Tataki.

Transformers – Tataki ist ein Videospiel, welches im Oktober 2003 in Japan veröffentlicht wurde. Das Spiel erschien für PlayStation 2. Transformers – Tataki bezog sich auf die Fernsehserie Transformers: Generation 1.

Kampf um Cybertron Bearbeiten

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Cover von Transformers – Kampf um Cybertron

Transformers – Kampf um Cybertron, auch bekannt unter dem englischen Titel Transformers – War for Cybertron, ist ein Videospiel. Das Videospiel gehört zur Aufeinander abgestimmte Kontinuität [12]. Das Spiel kamm für Xbox 360, die PlayStation 3 und die Nintendo DS sowie unter dem Namen Transformers – Mission auf Cybertron für die Wii raus. In Nordamerika kamm das Videospiel am 22. Juni 2010 raus. In Deutschland erschien das Videospiel am 25. Juni 2010. Der Synchronsprecher Peter Cullen spricht wieder Optimus Prime, welchen er breits in Transformers: Generation 1 und in der Transformers Film-Trilogie gesprochen hat. Die restlichen Charaktere wurde allen neuen Synchronsprechern gesprochen wie z.B Fred Tatasciore als Megatron. Für 2012 ist eine Fortsetzung von Transformers – Kampf um Cybertron unter dem Titel Transformers – Fall of Cybertron angekündigt.

Untergang von Cybertron Bearbeiten

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Die Videospiel-Fortsetzung von Transformers – Kampf um Cybertron heißt Transformers – Untergang von Cybertron. Das Erscheinen des Videospiels ist in den USA für den 28. August 2012[26] und in Deutschland für den 21. September 2012 geplant. Transformers – Untergang von Cybertron soll für Xbox 360, PlayStation 3 und PC veröffentlicht werden. [27]

Romane Bearbeiten

Ghosts of Yesterday Bearbeiten

Der von Alan Dean Foster geschrieben Roman Transformers: Ghosts of Yesterday ist die Vorgeschichte zum Film Transformers (2007). Transformers: Ghosts of Yesterday erschien im März 2007 in Englisch. Der Roman ist bisher nicht auf Deutsch erschienen.

Movie 2007 Roman Bearbeiten

Der Roman Transformers: Movie 2007 Roman basier auf dem Film Transformers (2007). Der Roman wurde von Alan Dean Foster verfasst, welcher bereits Transformers: Ghosts of Yesterday geschrieben hat, und wurde am 29. Mai 2007 veröffentlicht. Auf Deutsch ist der Roman bisher nicht erschienen.

The Veiled Threat Bearbeiten

Transformers: The Veiled Threat ist ein Roman und wurde von dem Autor der bereits Transformers: Ghosts of Yesterday und Transformers: Movie 2007 Roman Alan Dean Foster geschrieben. Transformers: The Veiled Threat ist die Vorgeschichte zum Film Transformers – Die Rache und erschien im April 2009. Bisher ist der Roman nicht auf Deutsch erschienen.

Die Rache Roman Bearbeiten

Die Romanadaption, Transformers – Die Rache Roman, von dem Film Transformers – Die Rache wurde von Alan Dean Foster geschrieben, welcher bereits Transformers: Ghosts of Yesterday, Transformers: Movie 2007 Roman und Transformers: The Veiled Threat verfasste. Der Roman erschien im Mai 2009. Der Roman ist bisher nicht auf Deutsch erschienen.

Exodus Bearbeiten

Transformers: Exodus: The Official History of the War for Cybertron ist ein Roman, welcher von Alex Irvine geschrieben wurde. Transformers: Exodus basiert auf dem Videospiel Kampf um Cybertron. Der Roman gehört zur Aufeinander abgestimmte Kontinuität [12]. Das Buch erschien im Juni 2010 in Englisch. Alex Irvine hat in einem Interview gesagt, dass er Kampf um Cybertron nicht gespielt habe [28]. Alex Irvine erklärte, dass die Unterschiede zwischen Kampf um Cybertron und Exodus nicht wegen schlechter Absprache entstanden seien, sondern aus der Endscheidung, dass es zwei Projekte seien [29]. Transformers: Exodus wurde bisher nicht in deutscher Sprache veröffentlicht.

Transformers 3 Roman Bearbeiten

Transformers 3 Roman ist ein Roman, welcher auf dem Film Transformers 3 basiert, und von Peter David geschrieben wurde, im Gegensatz zu den andern Romanen zur Transformers Film-Trilogie, welche von Alan Dean Foster geschrieben wurden. Der Roman wurde im Mai 2011 veröffentlicht.

Exiles Bearbeiten

Transformers: Exiles ist der Roman und die Fortsetzung von Transformers: Exodus. Der Roman wurde von Alex Irvine verfasst, welcher bereits den Vorgänger geschrieben hat. In englischer Sprache ist Transformers: Exiles am 4. Oktober 2011 erschienen. Der Roman gehört, wie sein Vorgänger, zur Aufeinander abgestimmte Kontinuität. In seinem Blog gab Alex Irvine bekannt, dass nicht er sondern ein anderer Autor das Schreiben des nächstens Transformers-Romans übernehmen würde.[30]

Weblinks Bearbeiten

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. Transformers: Generation 1 in der Synchronkartei
  2. Beast Wars: Transformers in der Synchronkartei
  3. Beast Machines: Transformers in der Synchronkartei
  4. Transformers: Armada in der Synchronkartei
  5. Transformers: Cybertron in der Synchronkartei
  6. 6,0 6,1 Wunschliste.de
  7. TFW2005.com
  8. Transformers: Animated in der Synchronkartei
  9. Wunschliste.de
  10. Hasbro Q & A Dezember 2009 auf TFWiki.net
  11. Abspann von Transformers: Cyber Missions auf Vimeo
  12. 12,0 12,1 12,2 Allspark.com
  13. 13,0 13,1 Toonzone.net
  14. Transformers: Prime in der Synchronkartei
  15. Wunschliste.de
  16. Amazon.de
  17. Amazon.de
  18. Amazon.de
  19. Amazon.de
  20. TFW2005.com
  21. TFW2005.com
  22. TFW2005.com
  23. TFW2005.com
  24. Interview mit Flint Dille auf The Cybertron Chronicle.com
  25. Kino.de
  26. Transformers Game.com
  27. Pressbericht von Activision auf TFW2005.com
  28. Interview mit Alex Irvine auf Titan Books.com
  29. Alex Irvine im Forum von Allspark.com
  30. Alex Irvines Blog

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